Leichtathletik

Leichtathletik Training jiKreisDer Sportdirektor bei den Sport- und Freizeitbetrieben der Stadt Dortmund, André Knoche, weist darauf hin, dass die Nutzung des Stadions Rote Erde und der Helmut-Körnig- Halle zurzeit nicht möglich ist.

„Für das Schüler-, Kinder-, Senioren und Breitensporttraining sind die anderen leichtathletischen Sportanlagen, wie z. B. 

Hoeschpark 
Deutsch-Luxemburger-Straße 
Bärenbruch 
Bummelberg 
Grüningsweg 
Goystadion (Tenne) 
Hinter Holtein 
Zum Hallenbad 

oder auch das neue Stadion in Hacheney ab spätestens Montag (18. Mai) zugänglich, aber auch hier muss von den Vereinen ein Antrag bei den Sport- und Freizeitbetrieben gestellt, ein Hygiene- und Trainingskonzept vorgelegt und ein Verantwortlicher als Ansprechpartner benannt werden. 

Puplick jiDer 1. Vorsitzende der Viermärker Waldlauf - Gemeinschaft, Dr. Alexander Puplick, feiert heute (Freitag 15 05 2029) seinen 60. Geburtstag. Vor rund 20 Jahren übernahm der Rechtsanwalt von der heutigen Ehrenvorsitzenden Elisabeth Brand die Führung der Viermärker, setzte in dieser Zeit wichtige Akzente und gehört zu den profiliertesten Funktionären der Dortmunder Sportvereine.

„Alexander ist ein Mensch, mit dem sich hervorragend arbeiten lässt. Mit ihm besitzt unser Verein einen Vorsitzenden der kurzen Wege, der Mitarbeiter und Aktive ausgezeichnet motivieren kann und einfühlsam und lösungsorientiert an eventuelle Probleme heran geht. „, lobt seine Stellvertreterin Stefanie Brand-Geers.

Arnold Rüdiger 70 Jahre jiKreisDurch den Karstadt-Ruhr-Marathon fand Rüdiger Arnold, der am 12. Mai seinen 70. Geburtstag feierte, Gefallen am Langstreckenlauf. „Ich bin früher schon immer etwas gelaufen, aber dieses großartige Laufevent quer durchs Ruhrgebiet bildete für mich den Anlass, mich etwas intensiver den längeren Strecken zu widmen,“ erläutert der frühere IT-Spezialist der Friedhofsverwaltung in Dortmund.

Von 2003 bis heute absolvierte Rüdiger Arnold bereits 26 Marathonläufe und drei Ultra-Läufe. Dass er über jede Menge Ausdauer verfügt, unterstrich er unter anderem auch beim 100km-Lauf in Biel (Schweiz), bei dem er erschöpft, aber überglücklich in respektablen 11:54 Stunden das Ziel erreichte.„Ich wäre anlässlich meines runden Geburtstages gerne irgendwo in der Klasse M 70 gestartet, aber da hat mir Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht,“ bedauert Rüdiger Arnold, der allerdings hofft, sich noch in diesem Jahr bei einem Wettkampf die Laufschuhe schnüren zu können.

Tartanbahn jiKreisDas wird eine weitere Bereicherung für die Dortmunder Leichtathletik. Nach über zweijähriger Planung haben vor einem Monat die Bauarbeiten für die 1. Dortmunder Leichtathletik- Bezirkssportanlage in Dortmund- Lanstrop begonnen.

„Die Arbeiten machen bemerkenswerte Fortschritte. Ich habe gestern gesehen, wie Drainage an einem Tag verlegt wurde. Da wird heute ganz anders gearbeitet als früher. Bis jetzt liegen die Arbeiten voll im Plan,“ freut sich der Leichtathletik-Chef des BV Teutonia Lanstrop, Gerhard Niemeyer. Die Kosten für die neue Kunststoffanlage betragen 1,56 Millionen Euro. Der Eigenanteil der Nordöstlichen beträgt 500.000 Euro, der aus dem Verkauf eines Platzes resultiert. Die Einweihung der neuen Anlage soll bereits am 29. August 2020 erfolgen. Gerhard Niemeyer ist sich wegen der Corona- Pandemie allerdings nicht sicher, ob sich dieser Termin halten lässt. „Es wäre natürlich toll, wenn wir an diesem Datum festhalten könnten, denn in diesem Jahr feiert der BV Teutonia Lanstrop sein 100-jähriges Bestehen, und diese neue Kunststoffanlage wäre natürlich das schönste Geburtstagsgeschenk für unseren Verein,“ betont Gerhard Niemeyer.

Startbild Frauen jiKreisAls die LG Olympia Ende 2006 Birgit und Gaby Rockmeier nach sieben glanzvollen Jahren verabschiedete, ließ es sich Dortmunds damaliger Sportdezernent Jörg Stüdemann nicht nehmen, in der „Westfalenstube“ der Sparkasse den erfolgreichen Sprinterinnen für die Zeit nach dem Sport alle guten Wünsche mit auf den Weg zu geben.

Damit wurde noch einmal die Wertschätzung deutlich, die die beiden schnellen Damen, die es 1999 aus ihrer bayrischen Heimat Freising in ihre sportliche Wahlheimat Dortmund zog, hier genossen.

Birgit und Gabi, kurz die „Rockys“ trugen nicht umsonst den Titel „die schnellsten Zwillinge der Welt“. Sie sammelten einschließlich der Staffelsiege 17 nationale Meistertitel und waren auch international erfolgreich. Ihr größter Coup gelang ihnen 2001, als sie im kanadischen Edmonton zusammen mit Melanie Paschke und Marion Wagner Weltmeister über 4 x 100 Meter wurden. Mit den verdienten Goldmedaillen wurden sie allerdings erst vier Jahre später dekoriert, als sich herausstellte, dass Kelli Winter aus dem siegreichen USA-Quartett gedopt war und die Amerikanerinnen nachträglich disqualifiziert wurden.Immer wieder musste Birgit bei deutschen Titelkämpfen über die kurzen Sprintdistanzen ihrer Schwester den Vortritt lassen, so dass sie bei den Meisterschaften 2000 in Braunschweig entnervt feststellte: „Ich habe ein Schwestern Syndrom“.

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