Leichtathletik

FrankeWolfgang 22.11.16 jiKreissportwart Wolfgang Franke teilt folgende Information mit:

Hiermit möchte ich zur nächsten Vereinsvertretersitzung

Am Montag, den 27.11.2017 um 19:00 Uhr

einladen. Die Sitzung findet im Lehrraum der Helmut-Körnig-Halle statt.

Tagesordnung

Allgemeines  Sandra Pantlowsky

Mitarbeit im KLA

Termine Sommersdaison Stadion Rote Erde Wolfgang Franke

Aktuelles aus dem Kampfrichterwesen  Beate Klaczynski

Schwiegelshohn Fynn 07.11.16 jiDie Strecke ist den meister Läuferinnen und Läufern von früheren Meisterschaften bestens bekannt. 735 Starterinnen und Starter nehmen an den FLVW- und LVN-Crossmeisterschaften am Samstag in Herten teil.

Die Titelkämpfe starten mit den Rahmen-Wettbewerben um 10.30 Uhr. Den Abschluss bildet der Lauf über die Männer-Langstrecke um 14.50 Uhr.In dem zuletzt genannten Rennen hat Titelverteidiger Fynn Schwiegelshohn (LG Olympia Dortmund) gemeldet. Der Doktorand der TU Dortmund hat gute Chancen, seinen Vorjahreserfolg zu wiederholen, weil einige gute westfälische Langstreckler am Wochenende beim Cross in Darmstadt starten. Fynn Schwiegelshohn hat in Herten seinen größten Konkurrenten in seinem Teamkollegen Fabian Dillenhöfer, der in Frankfurt bei seinem Marathondebüt mit ausgezeichneten 2:24:28 Stunden überzeugte. Fynn Schwiegelshohn und Fabian Dillenhöfer haben auch für die Mittelstrecke über 4,1 Kilometer, auf der die beiden Dortmunder ebenfalls favorisiert sind.Bei den Frauen über 5,3km deutet vieles auf einen Vorjahreserfolg von Sandra Lehmkuhl (LSF Münster), die auch eine gute Triathletin ist, hin. Titelverteidiger Aline Florian (SV Brackwede)  Die verschiedenen Streckenlängen im Meisterschaftsprogramm führen die Teilnehmer durch das Backumer Tal. Die Strecke in Herten-Disteln ist für die Teilnehmer sehr anspruchsvoll. Auf dieser haben 2016 die Deutschen Crossmeisterschaften stattgefunden. Die Streckenlängen betragen zwischen 3,1 km und 10,4 km auf der Langstrecke.

Meeting PK Kreis SeiteNach einer 14-jährigen Auszeit wird es im kommenden Jahr wieder ein internationales Hallen-Meeting in Dortmund geben. Das Revival findet am 21. Januar 2018 in der Helmut-Körnig-Halle statt.

„Wir wollen das frühere Sparkassen-Indoor-Meeting wieder aufleben lassen. Allerdings wird die Veranstaltung in einem deutlich kleineren Rahmen stattfinden. Für die Außendarstellung von Dortmund ist solch ein Meeting recht wichtig. Dortmund ist eine Leichtathletik-Hochburg und soll es auch in Zukunft bleiben, “ erklärte Organisationschef Bernhard Bußmann heute bei der Pressekonferenz der LG Olympia Dortmund im Dorint-Hotel in Dortmund.

Das zarte Pflänzlein, das man am 21. Januar setzen will, soll schon bald über ein festes Wurzelwerk verfügen. Die Verantwortlichen der LG Olympia Dortmund hoffen auf eine ähnliche Entwicklung wie beim Sparkassen-Indoor-Meeting, das 1995 mit 500 Zuschauern recht bescheiden begann. In den Folgejahren erlangte das Hallen-Event, das bis 2004 in der Westfalenmetropole ausgetragen wurde, sogar IAAF-Status und nahm in dem Ranking der weltbesten Hallen-Meetings immer einen vorderen Rang ein.

Zahlreiche Olympiasieger, Welt- und Europameister präsentierten sich in Arena an der Strobelallee hautnah dem begeistert mitgehenden Publikum. Abgesehen von der ersten Auflage konnte die LG Olympia Dortmund immer ein volles Haus melden.
Unvergessen ist der Auftritt von Danny Ecker (TSV Bayer Leverkusen), der am 11. Februar 2001 im Stabhochsprung über sechs Meter flog und damit einen neuen deutschen Hallenrekord aufstellte, der noch heute Gültigkeit hat. Auch der Weltrekordlauf der Ungarin Gabriela Szabo am 13. Februar 1999 über 5000m in 14:47,35 Minuten ist vielen Leichtathletik-Fans noch in bester Erinnerung. In die Analen des Meetings gingen auch der Hallen-Europarekord der Russin Svetlana Feofanova, im Stabhochsprung mit 4,64m und der U20-Hallen-Weltrekord des jungen Juriy Borzakovsky über 800m mit 1:44,35 Minuten ein. Das Sparkassen-Indoor-Meeting wurde vor 14 Jahren eingestellt, weil es dafür keinen Sendeplatz mehr im Fernsehen gab. Die Folge war, dass einige Sponsoren sich zurückzogen.

Eintracht Ehrung jiDie Ehrung der erfolgreichsten Nachwuchs – Leichtathleten zählt für die jungen Talente zu den Höhenpunkten des Jahres. Rund 160 Athleten mit ihren Eltern trafen sich in der Körnighalle, die Laura Hansen und ihr Team in einem Seitenschiff festlich geschmückt hatten. Zu feiern gab es viel. Die Eintrachtler hatten nicht nur den Kreispokal erfolgreich verteidigt, sondern die Jüngsten entschieden auch den Mannschaftswettbewerb in der Kinderleichtathletik für sich.

Durch sieben Übungsleiter werden die talentierten Mädchen und Jungen betreut, während der Osterferien trainierten sie für fünf Tage auf der Insel Borkum und auch in den den Sommerferien wurden im Stadion Rote Erde Übungsstunden angeboten. Diese „Investition in die Zukunft“ zahlt sich aus und mehrere Eintrachtler fanden Aufnahme in das Goethe – Gymnasium, der NRW – Sportschule. Eine Reihe von ihnen haben sich bereits in den höheren Klassen bewährt und bemerkenswerte Erfolge erzielt. So stieß Elias Schreml als 13jähriger zur Eintracht und wurde in diesem Jahr zweifacher deutscher B-Jugend-Meister.

Die besten Talente eines jeden Jahrgangs wurden ausgezeichnet und darüber hinaus erhielten die erfolgreichsten Athleten den begehrten Wanderpokal. Das waren Stabhochspringer Jonas Wolf und die vielseitige Elayna Krisch. Wolf wurde Zweiter der deutschen Schülermeisterschaften und führt die nationale Rangliste mit 4,35 Metern an. Elayna sprintete die 100 Meter in hervorragenden 12,45 Sekunden und erreichte bei den deutschen Meisterschaften das B – Finale.

Während der Osterferien 2018 werden sich die Eintrachtler unter der Leitung von Trainerin Zoe Straub für fünf Tage in Erfurt auf die neue Sommersaison vorbereiten.
Totenkreuz 1Die westfälische Leichtathleten, insbesondere die des SC 1912 Hennen, sind tief betroffen vom plötzlichen Tod von Übungsleiter Manfred Felsmann. Er starb am Mittwoch während der Übungsstunde seiner Trimmgruppe durch einen tragischen Unfall.

Manfred Felsmann war der Vater des Hennener Silvesterlaufs, den er 1982 zusammen mit mehreren Mitstreitern ins Leben rief. Aber auch als Leiter der Männer-Trimmgruppe und des Lauftreffs hat er sich um den Verein verdient gemacht. Sein Tod reist im SC Hennen ein großes Loch, das nur schwer zu stopfen sein wird.

Während seiner aktiven Zeit war Manfred Felsmann ein hervorragender Geher. Zusammen mit seinen beiden Brüdern kam er auf nationaler Ebene sogar zu Meisterehren und war Mitglied der Nationalmannschaft. Noch heute hält er in Dortmund die Kreisrekorde im 20- und 50km-Mannschaftsgehen. Beim Phoenixsee-Halbmarathon am 3. Oktober in Dortmund weilte noch unter den Zuschauern.

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