Leichtathletik

LGO Vorschau Hallen DM jiKreisVor den Deutschen Hallenmeisterschaften am 17./18. Februar in Dortmund kann die LG Olympia Dortmund einen Rekord melden. Die Dortmunder Leichtathletik-Vereinigung hat nämlich für die Titelkämpfe in der Arena an der Strobelallee neun Starterinnen und Starter gemeldet. „Das ist ein neuer Rekord“, betonte LGO-Vorstandsmitglied Thomas Kremer bei einer Pressekonferenz im Dorit-Hotel in Dortmund.

Für die Titelkämpfe der Jugend eine Woche später in Halle/Saale hat die LG Olympia Dortmund 21 Athletinnen und Athleten gemeldet. Auch das ist ein neuer Rekord.„Die hohe Zahl an Starterinnen und Startern sowohl in Dortmund als auch in Halle zeigt, dass der Aufschwung der Dortmunder Leichtathletik weiter anhält. Dies unterstreichen auch die vielen persönlichen Bestzeiten, die unsere Athletinnen und Athleten in diesem Jahr schon erzielten“, betonte Thomas Kremer.Die LGOerinnen und LGOer wissen den Heimvorteil zu schätzen. „Die Anfahrt fällt weg, man kann im eigenen Bett schlafen, man kennt alle Wege in der Halle und rechnet mit der lautstarken Unterstützung der Dortmunder Leichtathletik-Fans“, weiß Patricia de Graat die Vorzüge der bevorstehenden Titelkämpfe zu schätzen.

Die frühere deutsche U18-Meisterin, die in diesem Jahr in die Frauenklasse aufgerückt ist, hat für die 800 Meter und 1500 Meter gemeldet. Allerdings will sie sich noch nicht auf eine Strecke festlegen. „Das werde ich je nach Konkurrenzlage wahrscheinlich erst kurz vor den Titelkämpfen entscheiden“, kündigte die Teilnehmerin der letzt jährigen U20-EM an.Auch ihre Teamkollegin Marilena Scharff hat für zwei Strecken gemeldet. Die aktuelle westfälische Hallenmeisterin hat die besseren Karten über 400 Meter, wo sie in diesem Jahr schon 56,12 Sekunden erzielte. Damit kann sie in den B-Endlauf kommen. Schwieriger, weiter zu kommen, wird es für sie dagegen über 200 Meter, wo sie mit der Zeit von 24,62 Sekunden in der Meldeliste steht.

Halbfinale wäre schon ein Erfolg
Im Sprintbereich der Damen herrscht momentan ein hohes Leistungsniveau. Da wäre es für die beiden LGOerinnen Marie Johanna Bechthold und Nina Braun schon ein respektabler Erfolg, wenn sie in das Halbfinale vordringen könnten.Im vergangenen Jahr belegte 400m-Läufer Torben Junker in der Halle und im Freien jeweils den undankbaren vierten Rang. Das soll ihm nicht noch einmal passieren. Für eine Medaille muss er jedoch in den Bereich seiner persönlichen Bestzeit von 47,79 Sekunden kommen.Tobias Vogt hat sich mit 8,27 Sekunden für die Dortmunder Hallen-Titelkämpfe qualifiziert. Sein Ziel ist es, diese Leistung vor heimischem Publikum zu bestätigenÜber 800 Meter ist für Laura Hansen, die in diesem Winter auf dieser Strecke bereits 2:11,52 Minuten erzielte, die Finalteilnahme ein durchaus realistisches Ziel.Die noch zur Jugendklasse zählenden Max Baxheinrich (800m) und Mohumed Mohamed (1500m) stellen sich der Erwachsenenkonkurrenz und können dabei wertvolle Erfahrungen sammeln.In der 4x200m-Staffel der Frauen wird die LGO wie in den Vorjahren wieder ein starkes Quartett stellen.

Symbol KameraDie LG Olympia bei der gestrigen Pressekonferenz im Dorint-Hotel
(Foto: Peter Middel)

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