Leichtathletik

Helmut Körnig Halle Abrissarbeiten ji KreisseiteDie Umbauarbeiten in der Helmut-Körnig-Halle haben planmäßig begonnen. Inzwischen gleicht die Arena an der Strobelallee in Dortmund einer großen Baustelle.

Seit Wochenbeginn ist die Halle komplett gesperrt. Soweit es die Witterung zulässt, müssen die Athletinnen und Athleten ins benachbarte Stadion Rote Erde ausweichen. Wer von der Strobelallee aus einen Blick durch die Fenster der Helmut-Körnig-Halle wirft, sieht, dass die Tribüne auf der Südseite inzwischen demontiert wurde. Darüber hinaus wurden die Ostbrücke und die Rundbahn abgerissen. Die Arbeiten sollen voraussichtlich im November/Dezember 2019 abgeschlossen werden, sodass die Halle voraussichtlich von dem Zeitpunkt an wieder für Trainingszwecke zur Verfügung steht. Die Halle wird für sieben Millionen Euro zu einem hochmodernen Wettkampf- und Trainingszentrum umgebaut.

Kernstück ist ein Hallen-Oval mit sechs Rundbahnen

Das Kernstück der Umbaumaßnahmen wird ein Hallen-Oval mit sechs Rundbahnen bilden. Damit würde Dortmund nicht nur mit Leipzig gleichziehen, sondern auch in Zukunft einen idealen Standort für deutsche und internationale Meisterschaften bilden.

Symbol KameraDie Arbeiten in der Helmut-Körnig-Halle haben pünktlich begonnen. 
(Foto: Peter Middel)

 

          

Adel Michael KreisseiteAuf der Vereinsvertreter-Sitzung der Dortmunder Leichtathletik-Vereine gestern Abend im Besprechungsraum des Stadion Rote Erde sprachen sich die Anwesenden einstimmig dafür aus, Michael Adel beim Dortmunder Kreistag am 24. April für das Amt des Vorsitzenden des Kreis-Leichtathletik-Ausschusses (VKLA) vorzuschlagen.

Der 53-Jährige hatte zwölf Tage zuvor auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung der LG Olympia Dortmund im SportCentrum des TSC Eintracht Dortmund 48/95 den Staffelstab von Jörg Lennardt, der aus beruflichen Gründen nach 15 Jahren als erster Vorsitzender der Dortmunder Leichtathletik-Gemeinschaft zurücktrat, übernommen.Michael Adel ist Geschäftsführer bei der IHK Dortmund und damit gut vernetzt. Der begeisterte Hobbyläufer gehört dem TSC Eintracht 48/95 und ist begeisterter Hobbyläufer. Darüber hinaus hat er über seine Tochter, deren Herz ebenfalls für die Leichtathletik schlägt, Kontakte zur olympischen Sportarbeit. „Die Dortmunder Leichtathletik kann nicht zukunftsweisend aufgestellt werden, wenn wir uns als LG Olympia aus der Arbeit des Kreis-Leichtathletik-Ausschusses heraushalten. Daher macht es Sinn, meine Tätigkeit bei der LG Olympia mit der-soweit ich gewählt werde- im KLA zu verbinden. Natürlich werde ich in Zukunft auch die Interessen der anderen Vereine, die nicht der LGO angehören, berücksichtigen,“ versicherte Michael Adel.

Adel Michael jiKreisDie Mitgliedsvereine der LG Olympia wählten Michael Adel zu ihrem neuen Präsidenten und läuteten damit für den Verein eine neue Aera ein. Adel ist 53 Jahre alt, Jurist und Geschäftsführer der IHK zu Dortmund. 

FragezeichenWas hat Sie veranlasst, diese schwierige und zeitaufwändige Aufgabe als Präsident der LG Olympia zu übernehmen.
Michael Adel: Ich sehe nicht nur mich, sondern den gesamten Vorstand für die vielen Herausforderungen gut gewappnet. Als die ersten Gespräche für ein Vorstandsamt geführt wurden, hatte ich bei allen Beteiligten den Eindruck, wir liegen auf einer Wellenlänge, und wir werden als Team gut funktionieren. Eine bessere Voraussetzung kann man sich für ein solches Amt gar nicht wünschen. Persönlich finde ich es wichtig, dass ehrenamtliches Engagement stattfindet, und man kann nicht immer nur fordern, sondern muss auch bereit sein, sich einzusetzen.

FragezeichenWas verbindet Sie mit der Leichtathletik?
Michael Adel: Ich bin allgemein sehr am Sport interessiert und seit vielen Jahren selbst als Hobbyläufer bis hin zu mehreren Marathonläufen aktiv. Als meine Tochter mit der Leichtathletik angefangen hat, habe ich mich sehr gefreut, da in der Leichtathletik viele grundlegende Fähigkeiten vermittelt werden.

Wichtige InformationDer Kreis-Leichtathletik-Ausschuss lädt zu  einer wichtigen Vereinsvertreter-Sitzung am 18.März um 18 Uhr in das Wettkampfbüro im Stadion Rote Erde ein. Das Schreiben von Kreissportwart Wolfgang Franke an die Vereine befindet sich im Anhang.

 

 

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Fischer Jens jiStanden bei den ordentlichen Vereinsversammlungen der Jahre 2017 und 2018 Optionen für eine Fortführung der mobilen Flüchtlingsarbeit des Vereins über das TRIMOBIL-Projekt angesichts von Hassplakaten und  Vandalismus gegen die TRIMOBIL-Fahrzeuge im Mittelpunkt, konnten sich die Vereinsmitglieder im Rahmen der Mitgliederversammlung und der Jugendversammlung von TRINITAS Dortmund, welche am 13. März 2019 nacheinander stattfanden, mit der Zukunft des Gesamtvereins befassen und auf die zukünftige Ausrichtung der Vereinsarbeit konzentrieren.

Einhergehend mit einer Verkleinerung des Vereinsvorstandes sowie der Verlängerung der Amtszeiten auf vier Jahre wurden Dr. Jens Fischer (Vorsitzender, Foto), Uwe Wienand (Stellvertretender Vorsitzender) und Elke Simon (Schatzmeisterin) von den Vereinsmitgliedern in die jeweiligen Ämter gewählt. Die Anwesenden beschlossen einstimmig, ein offenes Trainingscamp für Jugendliche und Erwachsene an Donnerstagabenden zu etablieren und das TRIMOBIL-Projekt fortzuführen. Verbunden mit dem Wunsch nach einer solider Langfristperspektive im Sinne der Flüchtlinge und sie betreuender Organisationen der Dortmunder Zivilgesellschaft und darüber hinaus, welche das TRIMOBIL anfragen.

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